
Vorbeikommen am entzückenden, urigen, kleinen Flexenhäusl tut unweigerlich jeder, der nach Zürs fährt. Denn es liegt am höchsten Punkt der Flexenstraße, direkt neben der Skipiste. Schon im Vorbeifahren wird klar, dass hier eine Pause einzulegen, ein verlockendes Erlebnis sein muss. Eingebettet in meterhohen Schnee, lädt die kleine Terrasse des Flexenhäusls zum Rundumblick in die Berge.
Drinnen wartet die gemütliche Stube mit nur 20 Sitzplätzen. Mittags verwöhnt Wirt Peter Dullnig seine Gäste mit österreichischer Küche, die wahre Spezialität des Flexenhäusl ist aber das Fondue Chinoise, das hier abends serviert wird. Für das sollte man sich unbedingt rechtzeitig seinen Platz reservieren.
Das Flexenhäusl ist ab 10.30 Uhr geöffnet. Für Abendessen wird um rechtzeitige Vorreservierung gebeten. Tel. +43 (0)5583 4143
Wir stellen uns dem Wettbewerb; Der Weiße Ring 2012
Mit großer Freude & Ehre geben wir bekannt, dass drei Snowho’s, nämlich Claes Oldenburg, Jens Mogensen und Fiona Kriegeris mit Erfolg in dem österreichischen
KAPO Racing Team von Karl Hans Polzhofer IV. Gesellschafter und Konsulent, Honorarkonsul der Republik Mosambik gestartet sind und das Rennen mit einer guten Platzierung gesund & munter gemeistert haben.

Das Kunsthaus Bregenz realisiert mit dem britischen Künstler Antony Gormley (geboren 1950) ein einzigartiges Projekt in den Bergen Vorarlbergs. Horizon Field ist das erste Kunstprojekt dieser Art, das im Gebirge zu sehen sein wird, und zugleich die bislang größte Landschaftsinstallation in Österreich. 100 lebensgroßen Abgüssen eines menschlichen Körpers aus massivem Gusseisen, verteilt über ein Gebiet von 150 Quadratkilometern – das Werk bildet eine horizontale Linie auf 2039 Metern über dem Meeresspiegel.
Für den Künstler geht es bei Horizon Field um die zentrale Frage: „Welche Rolle spielt das Projekt Menschheit in der Evolution des Lebens auf diesem Planeten?“ Die Figuren erzeugen ein Feld, in dem Menschen mit aktivem, wachen Verstand aufgefordert sind, Raum und Distanz innerhalb dieses Feldes statischer Eisenfiguren zu messen. Skifahrer und Wanderer werden zu einem Teil dieses Feldes. Die Installation würdigt so die tiefe Verbundenheit zwischen dem sozialen und geologischen Raum, zwischen Landschaft und Erinnerung.